Trialog e.V.

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Deutsch-Russisch-Polnisches Jugendforum

Als Alternative und Ergänzung zum Petersburger Dialog haben der russische Dumaabgeordnete Wladimir Ryschkow und die Parlamentarierin Dr. Herta Däubler-Gmelin vor drei Jahren das Jugendforum des Petersburger Dialogs ins Leben gerufen. Inzwischen hat sich das Forum als zweiteiliger Konferenzzyklus etabliert. Die Begegnungen finden je eine Woche lang in Russland und die zweite im Abstand von einem Jahr in Deutschland statt. Mehrere Institutionen sind an diesem Projekt beteiligt; gefördert wird es maßgeblich von der Robert-Bosch-Stiftung und der Friedrich-Ebert-Stiftung Moskau.

Auf den Konferenzen werden jeweils mehrere Themengebiete vor dem Hintergrund der jeweiligen Situation in den einzelnen Ländern betrachtet. Im Jahr 2006 in Barnaul im sibirischen Altaigebirge waren beispielsweise der Bologna-Prozess, Arbeitsmarktprobleme aus europäischer Perspektive und Umweltpolitik einige der Themen. Die polnischen, russischen und deutschen Teilnehmer berichten dabei jeweils aus ihrer Perspektive, im Anschluss wurde gemeinsam diskutiert.

Handfeste politische Entscheidungen treffen wir natürlich nicht. Unser Ziel ist es, Lösungsansätze zu verschiedenen Themen zu diskutieren und den Trialog zwischen der jungen Generation in Deutschland, Polen und Russland anzuregen. Trotz sprachlicher Barrieren zeigt sich, dass das Jugendforum ein erster Anfang ist, in Zukunft Politik gemeinsam zu gestalten.

Hier könnt ihr den Abschlussbericht, die Pressemitteilung und das Programm zum Jugendforum 2007 herunterladen.

Projektinfos

Wo: Berlin und Barnaul +++ Wann: 2006 und 2007 +++ Wer: Motivierte Studenten aus Deutschland, Russland und Polen +++ Sprachen: Deutsch und Russisch

Förderer

Deutscher Bundestag
Friedrich-Ebert-Stiftung
Robert-Bosch-Stiftung

Schirmherren

Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin
sozialdemokratische Abgeordnete des Deutschen Bundestages

Dr. Wladimir Ryschkow
liberaler Abgeordneter der russischen Staatsduma